Liebe Besucher,

      
ich begrüße Sie herzlich auf der Internetseite der CDU Bremervörde. Hier können Sie sich über unsere Ziele und  alle handelnden Akteure informieren.  Teilen Sie uns bitte gerne Ihre Meinungen und Ihre Anregungen mit.

Unser CDU-Gemeindeverband verfolgt das Ziel, die Stadt Bremervörde als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln. Hierfür benötigen wir gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen, ein familienfreundliches Umfeld und viele ehrenamtlich Tätige, die gemeinsam zu einer hohen Lebensqualität vor Ort beitragen. Dabei ist es uns zugleich wichtig, eine solide Politik zu betreiben, die finanzierbar ist und sich am Machbaren orientiert.

Sie können sich mit diesen Zielen identifizieren? Sprechen Sie uns an - wir freuen uns auf ein Gespräch!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite!
 
Herzliche Grüße
Ihr

Marco Prietz
Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Bremervörde

 



 
18.05.2012
CDU-Fraktion kritisiert Entscheidung zur Buchenstraße
Mit dem Beschluss des Stadtentwicklungsausschusses, das Vorhaben des Architekten Hinck im Bereich Buchenstraße abzulehnen, wurde eine Chance für Bremervörde vertan. Davon zeigt sich die CDU-Fraktion im Stadtrat überzeugt. Die denkbar günstige Gelegenheit, ein weitestgehend brachliegendes Quartier in der Innenstadt zu entwickeln und die Attraktivität des Einzelhandelsstandorts Bremervörde zu steigern, wurde nicht genutzt. "Während die Städte um uns herum ihr Angebot entwickeln, tritt Bremervörde auf der Stelle", zieht Imbusch Bilanz. Es gebe weiterhin keine schlüssige Antwort auf die Frage, wie man den zunehmenden und belegten Kaufkraftabfluss in die Nachbargemeinden stoppen kann. Das Ziel, bestehende Märkte und eingefahrene Strukturen vor Konkurrenz zu schützen, habe Vorrang vor sachlichen Notwendigkeiten erhalten. "Das geplante Einkaufszentrum als Vorhaben innerhalb der roten Linie stand im Einklang mit dem gültigen Einzelhandelskonzept und wurde dennoch verhindert", ist Imbusch von der Mehrheitsentscheidung im Fachausschuss enttäuscht.

18.05.2012
Fraktion stellt entsprechende Anfrage im Finanzausschuss
In der jüngsten Sitzung des Bremervörder Finanzausschusses am Donnerstag hat die CDU-Fraktion eine Anfrage an die Stadtverwaltung zur Vergnügungssteuerpflicht anerkannt gemeinnütziger Vereine gerichtet. „Unsere Fraktion wurde von verschiedener Seite darauf aufmerksam gemacht, dass in vielen Städten und Gemeinden entsprechend anerkannte Vereine von der Vergnügungssteuerpflicht ausgenommen werden“, erläuterte der Finanzausschuss-Vorsitzende Marco Prietz die Anfrage. So seien beispielsweise in Aachen oder Braunschweig Veranstaltungen von Vereinen mit anerkannter Gemeinnützigkeit von der örtlichen Steuerpflicht ausgenommen, wenn die Überschüsse aus den Veranstaltungen ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zu Gute kommen.

21.04.2012
Mehr als 40 Mitglieder und Freunde der CDU Bremervörde machten sich auf Einladung des Rotenburger Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel (CDU) in der Woche nach Ostern auf den Weg in die Bundeshauptstadt Berlin.

17.04.2012
Architekt Hinck soll Chance am Standort Bremervörde erhalten

Die CDU-Ratsfraktion hat sich in ihrer Sitzung am Montag einstimmig für die Realisierung des vom Stader Architekten Hinck im Bereich Neue Straße/ Buchenstraße geplanten Verbrauchermarkts mit Drogeriemarkt ausgesprochen. In der für Anfang Mai geplanten Sitzung des Stadtentwicklungs-ausschusses werden die Vertreter der CDU für die Einleitung der hierfür notwendigen Bauleitplan-verfahren stimmen.


27.03.2012
CDU: Finanzierung des Abschnitts Bremervörde - Elm gesichert
Anfang der Woche hat die Bundesregierung den neuen sog. Investitionsrahmenplan 2011 – 2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) vorgelegt. Dieser Plan enthält die konkreten Verkehrsvorhaben des Bundes für die nächsten Jahre und hinterlegt diese mit konkreten Haushaltsmitteln. Erstmals taucht unter den „prioritären Vorhaben“ bis 2015 der vierstreifige Neubau des 12 km langen Planabschnitts 6 „Bremervörde-Elm“ der Küstenautobahn A20 auf. Hierfür werden im Investitionsrahmenplan 131 Millionen Euro von der Bundesregierung bereitgestellt. Die weiteren Abschnitte sollen nach 2015 folgen.

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