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05.08.2013, 20:33 Uhr
„Solche Unternehmen braucht unser Land“
Bremervörder CDU und Oliver Grundmann zu Besuch bei Firma Strehl
Behinderten Kindern und Jugendlichen ein besseres Leben ermöglichen - das ist ein wesentliches Ziel des mittelständischen Unternehmens Strehl Kinderreha und Orthopädietechnik mit Sitz in der Bremervörder Zeppelinstraße. Am vergangenen Donnerstag informierten sich Vorstands- und Fraktionsmitglieder der Bremervörder CDU gemeinsam mit ihrem Bundestagskandidaten Oliver Grundmann vor Ort und führten das Gespräch mit Gründer und Geschäftsführer Björn Strehl.
 
Die CDU Bremervörde zusammen mit Oliver Grundmann und Geschäftsführer Björn Strehl
Dieser gab den anwesenden Christdemokraten einen umfangreichen Einblick in die Arbeit und die Geschichte des Unternehmens, das ursprünglich 1997 als Sanitätshaus Bederkesa an den Start ging und sich mittlerweile fest in Bremervörde etabliert hat. Von den derzeit insgesamt 31 Mitarbeitern, darunter vier Auszubildenden aus der Region, werden für zum Teil stark behinderte Kinder und Jugendliche Hilfsmittel angefertigt, die den Alltag und ein möglichst selbstbestimmtes Leben erheblich erleichtern. Das Besondere: es handelt sich in aller Regel um individuelle und hoch innovative Anfertigungen, die genau auf die Bedürfnisse und den Gesundheitszustand des Kindes eingehen. „Kinder müssen sich frei entfalten können“, betont Geschäftsführer Björn Strehl, für den sein Beruf zugleich Berufung ist. Doch auch körperlich nur leicht eingeschränkte Menschen erhalten im Bereich der Fußorthopädie beispielsweise mit besonders ausgetüftelten Einlagen Hilfsmittel, die den Sport und den Alltag erheblich erleichtern können.
 
Die Bremervörder CDU war von den Dienstleistungen und von dem Elan des Unternehmens sehr angetan. Besonders positiv kam bei den Gästen auch der neue Standort des Unternehmens entlang der Wesermünder Straße an. „Das Gebäude fügt sich ausgezeichnet ein und wertet den ersten Eindruck im Eingangsbereich der Stadt nachhaltig auf“, so der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Marco Prietz. Die in Betrieb genommene JVA, der aktuell entstehende Gewerbepark, der Bau der Umgehung in Richtung Höhne sowie Ansiedlungen wie die der Firma Strehl zeigten, dass sich in Bremervörde auch positive Entwicklungen darstellen. Mit hohen Energiestandards und einer CO2-neutralen Gebäudebe- und Entlüftung präsentiert sich Firma Strehl zudem auch in diesem Bereich als innovativ und wegweisend.
 
Der CDU-Bundestagskandidat Oliver Grundmann, selbst bislang Geschäftsführer in einem mittelständischen innovativen Unternehmen, konnte sich auf Anhieb gut mit den Überzeugungen und dem Tatendrang von Björn Strehl identifizieren. „Wir brauchen junge Unternehmer, die mit neuen Ideen vorangehen und auch einmal ein Risiko wagen“, so Grundmann. Strehl sei ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass gerade der Mittelstand Innovationen hervorbringe und Mitarbeitern wie Auszubildenden auch im ländlichen Raum gute Perspektiven biete. „Solche Unternehmen braucht unser Land“, meint Grundmann abschließend.
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